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Auf dieser Seite werden alle Pressemitteilungen der Stadt Dreieich veröffentlicht, die von der Stadt an die Medien weitergegeben werden, um Bürgerinnen und Bürger umfassend über kommunale Entwicklungen, Planungen und Entscheidungen von öffentlichem Interesse und öffentlicher Bedeutung zu informieren. Alle Pressemitteilungen, die seit 2017 veröffentlicht wurden, können hier nach Zeitraum, Stichworten und Rubriken recherchiert werden.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeitder Stadt DreieichLeben in Dreieich, Rathaus, Pressekonferenz

200 Jahre Stadt Dreieich

Fünf Eigengewächse der Stadtverwaltung feiern 40-jähriges Dienstjubiläum
Ehrung 11. September
v.l. Erster Stadtrat Martin Burlon, Waltraud Zimmer, Britta Graf, Monika Mahn, Angelika Heil, Bürgermeister Dieter Zimmer© Stadt Dreieich
Dreieich. Am 1. September 1978 haben acht junge Menschen ihre Ausbildung bei der Stadt Dreieich begonnen. Von diesen sogenannten „Babyboomern“ sind vier ununterbrochen im Dienste der Stadt Dreieich tätig gewesen. Diese wollen wir heute vorstellen. Seit 40 Jahren ununterbrochen im Dienste der Stadt Dreieich stehen Waltraud Zimmer, Monika Mahn, Britta Graf und Bürgermeister Dieter Zimmer. „Die Stadt Dreieich hat damals über ihren eigenen Bedarf hinaus ausgebildet“, erklärt Bürgermeister Dieter Zimmer. „Zu dieser Zeit haben viele junge Menschen auf den Arbeitsmarkt gedrängt, deshalb waren wir acht Auszubildende.“ Außerdem wird Angelika Heil für 40 Jahr Stadt Dreieich geehrt, die schon bei der Stadt Sprendlingen ausgebildet wurde.

Britta Graf hat noch während ihrer Ausbildung in das Beamtenverhältnis gewechselt und dort zuerst die Ausbildung im mittleren und dann die Ausbildung im gehobenen Dienst abgeschlossen. Nach Abschluss dieser Ausbildung ist sie als Leiterin der Sozialhilfeabteilung von 1984 bis 1989 tätig gewesen. In dieser Zeit war die Stadt Dreieich Pilotkommune für das Projekt ProSoz, ein Projekt in dem die Einführung von EDV in die Sozialhilfeberechnung vorangetrieben wurde. Diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass Britta Graf 1989 in das neu geschaffene Aufgabengebiet Organisation und EDV im Hauptamt gewechselt ist und dort die Einführung von Computern bei der Stadt Dreieich geplant und umgesetzt hat. 1995 übernahm sie die Funktion der Hauptamtsleitung, nachdem Berthold Olschewsky Erster Stadtrat der Stadt Dreieich wurde. Diese Aufgabe nimmt sie mit mehrfach verändertem Aufgabenzuschnitt heute noch als Leiterin des Fachbereichs Steuerungsunterstützung und Service wahr.

„Als ich meine Ausbildung bei der Stadt Dreieich begonnen habe“, erklärt Britta Graf „hatte ich eigentlich noch gar keine Vorstellung, was ich beruflich tun will, und habe es nur als Übergangslösung gesehen. Allerdings habe ich während meiner Ausbildung in den verschiedenen Ämtern und Abteilungen gesehen wie abwechslungsreich das Portfolio einer Stadtverwaltung ist und bin deshalb nicht mehr hier weg gekommen. So sind die 40 Jahre schnell vergangen. Es war immer spannend und herausfordernd, da viele Veränderungen in dieser Zeit stattgefunden haben.“ In die Dienstzeit von Britta Graf fallen Projekte wie die Verwaltungsreform, die Schuldenbremse und der Kommunale Schutzschirm und in all diesen Projekten hat sie aktiv mitgearbeitet.

Ebenfalls 1978 hat Monika Mahn ihre Ausbildung für den Beruf der Bauzeichnerin bei der Stadt Dreieich begonnen und die Ausbildung 1981 erfolgreich abgeschlossen. Monika Mahn arbeitete nach der Ausbildung als Bauzeichnerin im Planungsamt, später im Fachbereich Planung und Bau. Sie erlebte und gestaltete die Entwicklungen in dem Aufgabenbereich von den manuellen Planzeichnungen zum Einsatz von Geographischen Informationssystemen mit. Der Aufgabenschwerpunkt von Monika Mahn ist heute im Aufgabengebiet der Bauberatung, in dem sie mit zwei Kollegen tätig ist. „In vierzig Jahren haben sich die Anforderungen in der Stadtplanung fortwährend gewandelt.“ berichtet Monika Mahn. „Es ist eine interessante Aufgabe, man hat viel Kontakt zu Bürgern, Architekten und zu anderen Behörden. Es ist spannend zu erleben wie sich das Stadtbild in all den Jahren verändert und weiterentwickelt.“

Ebenfalls seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst und bei der Stadt Dreieich ist Angelika Heil tätig. Frau Heil hat ihre Ausbildung bereits 1971 damals noch bei der Stadt Sprendlingen begonnen. Ihr Interesse gehört in ihrem gesamten beruflichen Leben den Finanzen. Daher war und ist Angelika Heil im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit immer im Finanzbereich eingesetzt. Ab 1980 pausierte Angelika Heil sieben Jahre für die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder. Davor war sie nach Abschluss ihrer Ausbildung im Steueramt und in der Stadtkasse tätig. Auch nach dem Ende ihrer Erziehungspause kehrte sie, nach einer Projektarbeit bei der Durchführung der Volkszählung 1987/1988, in den Finanzbereich zurück und arbeitete in der Stadtkasse und in der Steuerabteilung, wo Angelika Heil auch aktuell noch tätig ist. „ Eine Stadtverwaltung bietet die Möglichkeit von vielen verschiedenen Berufsbildern, die mit der gleichen Ausbildung ausgeprägt werden können.“ stellt Angelika Heil fest. „So hatte ich die Möglichkeit, meine Neigung zu Zahlen auch beruflich zu nutzen.“

Waltraud Zimmer hat nach Abschluss ihrer Ausbildung ihr Faible für die Arbeit mit den Menschen entdeckt und ist seit 1981 ununterbrochen mit verschiedenen Aufgaben im Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung, später Fachbereich Bürger und Ordnung tätig gewesen. Sie hat in der Einwohnermeldeabteilung, im Gewerbeamt und später im Bürgerbüro, verschiedene Aufgaben übernommen, die sie auch heute noch ausübt. Lange Jahre war Waltraud Zimmer im Wahlamt tätig. „Die Arbeit mit und für die Bürgerinnen und Bürger liegt mir am Herzen“, erklärt Waltraud Zimmer. „Auch wenn die Arbeit durch die Technisierung, aber auch die geänderten Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger an Verwaltung im Laufe von 40 Jahren doch große Änderungen erfahren hat.“

Bürgermeister Dieter Zimmer hat ebenfalls im Zuge seiner Ausbildung bereits den Wechsel in das Beamtenverhältnis vollzogen und war nach Abschluss dieser Ausbildung als Sachbearbeiter im Personalamt tätig, bevor er 1985 als Leiter in die Abteilung für Allgemeine Verwaltung im Sozialamt wechselte. „Maßgebend für meine Entscheidung bei der Stadt Dreieich anzufangen, war der Wunsch, mich für die Menschen, Vereine und Organisationen in unserer Stadt besonders im sozialen Bereich engagieren zu können.“ 1989 übernahm er im Sozialamt die Leitung der Abteilung „Allgemeine Sozialhilfe“. 1991 wurde ihm dort die stellvertretende Amtsleitung übertragen. Soziale Themen sind ihm in seiner beruflichen Karriere immer ein wichtiges Anliegen gewesen und so war es auch wohl selbstverständlich, dass er 2001 nach seiner Wahl zum Ersten Stadtrat auch Sozialdezernent wurde. Die Verantwortung hierfür hat er auch 2007 nach seiner Wahl zum Bürgermeister Zimmer als Fachdezernent mitgenommen. „Die soziale Gerechtigkeit in unserer Stadt ist mir ein wichtiges Anliegen. Ich möchte im Rahmen meiner Möglichkeiten dazu beitragen, dass die Menschen gute Voraussetzungen für ihre persönliche Entwicklung haben und Förderung dort erhalten können, wo sie aus eigenen Kräften nicht vorankommen und bestehen können. Ich glaube, dass mir dies in meiner beruflichen Laufbahn und auch in meiner politischen Karriere gelungen ist und bin froh, dass ich in all den Jahren wesentlich an den Grundlagen für ein soziales und menschenfreundliches Dreieich mitwirken konnte“, resümiert Bürgermeister Dieter Zimmer.

Und Bürgermeister Dieter Zimmer weiter: „Eine moderne Verwaltung bietet interessierten und engagierten Mitarbeiter*innen optimale Entwicklungspotentiale, um ihren persönlichen Neigungen entsprechend eine berufliche Karriere zu starten. Unterstützt wird dies durch gute Rahmenbedingungen, die es dabei auch ermöglichen Beruf und Karriere mit privaten Planungen unter eine Hut zu bringen.“

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